Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung!

Sinkende Temperaturen sollten kein Grund sein, auf Spaziergänge zu verzichten. Im Gegenteil: Die klare Winterluft und Tageslicht sorgen für seelisches Wohlbefinden. Die Wanderwege in und um Winterthur laden nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter zu Spaziergängen und Radtouren ein. Dabei zeigt sich die Landschaft im Winter von einer anderen Seite, die zu ausgiebigen Entdeckungstouren einlädt. Bei Winterspaziergängen in Winterthur ist ein altes Sprichwort wahrer denn je: „Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung.“ Deshalb soll dieser Ratgeber aufzeigen, wie Sie sich in den Wintermonaten angemessen kleiden können, um das Risiko einer Erkältung oder unangenehmes Frösteln zu reduzieren.

Spazieren in Winterthur

Babys, Kinder und Senioren besonders gefährdet

Das Kälteempfinden eines jeden Menschen ist unterschiedlich. Während einige Menschen schon bei Temperaturen zu frieren beginnen, die wiederum andere als relativ mild empfinden, packen andere die Winterjacke erst bei zweistelligen Minusgraden aus. Nichtsdestotrotz sollte in den Wintermonaten immer eine angemessene Kleidung getragen werden. Schliesslich ist der menschliche Körper anfälliger gegenüber Erkältungsviren, wenn die Temperatur als kalt empfunden wird. Übrigens: Babys und Kinder sind kälteempfindlicher als Erwachsene, da das geringere Körpervolumen schneller zum Auskühlen des Körpers führt. Selbiges gilt für Senioren mit Tendenz zu Untergewicht – diese Personengruppen sollten sich noch stärker vor niedrigen Temperaturen schützen.

6 Praxis-Tipps: Gut durch den Winter – mit der richtigen Kleidung

1. Das Zwiebel-Prinzip schützt effektiv gegen Kälte. Wie bei einer Zwiebel, die sich durch vielerlei Schichten vor Witterungseinflüssen schützt, kann diese Technik auch auf die Kleidungswahl übertragen werden. Einfach mehrere Schichten Kleidung, zum Beispiel von Heine, anziehen und bei Bedarf – etwa innerhalb von Gebäuden – die oberen Schichten entfernen. Das geht schnell, einfach und wirkt zuverlässig.

2. Winterthur bietet zahlreiche Shopping-Möglichkeiten. Der Körper ist dabei einem Wechsel aus warmen und kälteren Temperaturen ausgesetzt, etwa beim Betreten und Verlassen von Geschäften. Damit der Körper nicht zu schnell ins Schwitzen gerät, empfiehlt es sich, auf Baumwollkleidung direkt auf der Haut zu verzichten. Denn diese hält den Schweiss, was sehr unangenehm werden kann.

3. Die Wanderwege Winterthurs laden zum Joggen und Radfahren ein. Hier sollte Funktionswäsche getragen werden, atmungsaktiver Fleecestoff und eine Funktionsjacke sind hier empfehlenswert. Sie schützen vor Kälte, sind aber dennoch atmungsaktiv.

4. Die Hälfte der Wärme, die der Körper verliert, geht im Kopfbereich verloren. Deshalb ist eine Kopfbedeckung im Winter wichtig. Eine warme Mütze reduziert nicht nur die wahrgenommene Kälte, sondern auch den Wärmeverlust.

5. Je weiter eine Körperpartie vom Körperzentrum entfernt, desto anfälliger ist diese gegenüber Kälte. Deshalb helfen Ohrenschützer und Handschuhe, diese empfindlichen Bereiche vor Kälte zu schützen.

6. Insbesondere bei Schneefall wird auch Kälte über den Boden aufgenommen. Deshalb ist festes Schuhwerk wichtig. Damit Feuchtigkeit und Kälte am Fuss keine Chance haben, sollte festes Schuhwerk mit dicker Sohle und warme Socken getragen werden.

Fazit

Mit der richtigen Kleidung werden Winterspaziergänge in Winterthur zum Erlebnis, nicht zur Qual – egal, welche Temperaturen herrschen. Auch das Eincremen mit einer fetthaltigen Creme kann helfen, die Haut mit Feuchtigkeit zu versorgen und ein Austrocknen zu verhindern.